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 im Durchschnitt das Gestein umso weicher ist, je dünner
 die "Bänke" sind.
    Es können drei Aussagen zur Faltung bzw. Schichtung im
 Kartiergebiet gemacht werden:
    1) Ein eindeutiges Streichmaximum von Faltenachsen,
 das mit dem "Pi"-Pol aus den Schichtflächen übereinstimmt,
 ergibt sich aus den Diagrammen nur für die Obere Gruppe
 der Kali Gandaki-Gruppe, d.h. für den NW-Teil des Kartier-
 gebietes (Taf. 14). Dieses Areal ist es auch, in dem
 allein Kink Bands und kleinere Spitzfalten gefunden wur-
 den (z.B. bei km W 9.500). Das Streichen der Faltenach-
 sen ist WNW-ESE mit geringer Streuung. Die kleineren
 Spitzfalten und Kink Bands dieses Areals können zu F4
 gerechnet werden.
    2) Innerhalb des N' Teiles der Chappani-Formation wurde
 anhand eines Stromatolithen-Bildes überkippte Lagerung
 festgestellt (Abb. 9). Die genaueren Verhältnisse der
 Überkippung konnten nicht geklärt werden.
    3) Wenn die Schichten des S-Teiles des Kartiergebietes
 auch weitgehend ungefaltet sind, so gibt es doch an ver-
 einzelten Punkten eine disharmonische Kleinfaltung im
 cm- bis dm-Bereich (s. Abb. 12 und 15). Sie tritt im Tan-
 sen-Sandstein meist in Schichten von weicherem, zerrüt-
 tetem Material zwischen Schichten von hartem, intaktem Ma-
 terial auf.

















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