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- 64 - im Durchschnitt das Gestein umso weicher ist, je dünner die "Bänke" sind. Es können drei Aussagen zur Faltung bzw. Schichtung im Kartiergebiet gemacht werden: 1) Ein eindeutiges Streichmaximum von Faltenachsen, das mit dem "Pi"-Pol aus den Schichtflächen übereinstimmt, ergibt sich aus den Diagrammen nur für die Obere Gruppe der Kali Gandaki-Gruppe, d.h. für den NW-Teil des Kartier- gebietes (Taf. 14). Dieses Areal ist es auch, in dem allein Kink Bands und kleinere Spitzfalten gefunden wur- den (z.B. bei km W 9.500). Das Streichen der Faltenach- sen ist WNW-ESE mit geringer Streuung. Die kleineren Spitzfalten und Kink Bands dieses Areals können zu F4 gerechnet werden. 2) Innerhalb des N' Teiles der Chappani-Formation wurde anhand eines Stromatolithen-Bildes überkippte Lagerung festgestellt (Abb. 9). Die genaueren Verhältnisse der Überkippung konnten nicht geklärt werden. 3) Wenn die Schichten des S-Teiles des Kartiergebietes auch weitgehend ungefaltet sind, so gibt es doch an ver- einzelten Punkten eine disharmonische Kleinfaltung im cm- bis dm-Bereich (s. Abb. 12 und 15). Sie tritt im Tan- sen-Sandstein meist in Schichten von weicherem, zerrüt- tetem Material zwischen Schichten von hartem, intaktem Ma- terial auf. |
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