Home -
Gallery
Geology
Music
Software
Hiking
Links
Sport
What?
Thesis Paleontology Balkan Mineralogy Harz Steno 1 10 20 30 40 50 60 70 80 90 Anh A B C D E F 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 |
Page 161 of 401
< > ![]() |
Select language:
Arbeitsmethoden Anhang I - 12 5) G e s t e i n s p r o b e n u n d D ü n n s c h l i f f e Es wurden ca. 190 Gesteinsproben, zusammen 10 kg, von Nepal nach Deutschland transportiert. Fast alle Proben sind orientiert durch einen Pfeil in Einfallsrichtung mit No- tierung der Fläche in Gefügeschreibweise und zusätzlich einen Strich in eine von 2 möglichen dazu senkrechten Richtungen, um oben/unten zu definieren. Von allen wasser-unempfindlichen Stücken wurde das spe- zifische Gewicht nach der Archimedes'schen Methode be- stimmt. Diese Meßwerte haben nur sehr bedingt einen Aus- sage-Wert, etwa dann, wenn extrem schwere Proben dabei wären, oder wenn deutliche Verteilungen der Permeabilität zu erkennen wären. Beides ist bei vorliegenden Proben (Anhang III) nicht offensichtlich. Von 25 Proben wurden Dünnschliffe hergestellt. Die Po- larisationsmikroskopie der Dünnschliffe ist die wichtigste Methode zur Erfassung des Mineralbestandes und zur Betrachtung und Analyse des Mikro-Gefüges. Aus dem Mikro-Gefüge kann oft auf die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse geschlossen werden; die mikroskopischen Ge- füge-Bilder korrespondieren oft mit den mesoskopischen Gefüge-Bildern. Von den Dünnschliffen wurden für fast jede Formation Fo- tos hergestellt, jedes zusammengesetzt aus 4 Aufnahmen. In der Mikroskopie-Fotografie ist es nicht möglich, durch Verwendung eines größeren Film-Formates eine bessere Auf- lösung zu erhalten, sondern nur durch Montage mehrerer be- nachbarter Fotos. |
.